Grüß Gott

herzlich willkommen auf meiner Internetseite. Ich freue mich sehr über meine direkte Wahl als Abgeordneter des Wahlkreises Ravensburg in den Deutschen Bundestag. Allen, die mich unterstützt haben, gilt mein ganz besonderer persönlicher Dank. Der mir zuteil gewordene Vertrauensvorschuss für die nächsten vier Jahre wird mir ein besonderer Ansporn sein, mich um die Anliegen der Menschen und die Belange der Raumschaft in Berlin und hier vor Ort zu kümmern. Sie werden mich als geradlinigen, verlässlichen Abgeordneten erleben, der sich für unsere Heimat in der Bundeshauptstadt mit der notwendigen Bodenhaftung und Verwurzelung einsetzt. Ich freue mich dabei auch über zusätzliche Unterstützung  durch einen Beitritt  zur CDU .

Vergelt`s Gott

Ihr Axel Müller

Person

Herkunft:
Geboren 1963 in Esslingen, römisch-katholisch, aufgewachsen in einer Handwerkerfamilie in Nürtingen.

Ausbildung, Beruf:
Nach dem Abitur 1983 Einberufung zur Bundeswehr. Danach Studium der Rechtswissenschaften in Tübingen, mitfinanziert durch Arbeit in einer Autowerkstatt und Helfer in einer Schlosserei.

1989 Referendariat in Ravensburg, seitdem in Oberschwaben beheimatet.
Nach dem zweiten Staatsexamen 1992 Eintritt in den Justizdienst. Tätigkeiten
als Richter und Staatsanwalt.

Von 2000 an am Landgericht Ravensburg als Richter tätig, mehrere Jahre zusätz-
lich Pressesprecher des Gerichts. Abordnung an das Oberlandesgericht Stuttgart, 3 Jahre stellvertretender Direktor des Amtsgerichts Tettnang und von 2014 bis 2017 Vorsitzender Richter am Landgericht Ravensburg.

Politik:
Seit 2017 direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Ravensburg,
seit 2008 CDU-Stadtverbandsvorsitzender in Weingarten, 2008 bis 2018 stellver-
tretender Kreisvorsitzender, 2009 bis 2011 Mitglied im CDU-Bezirksvorstand.
2009 bis 2018 Stadtrat in Weingarten (ab 2014 Fraktionsvorsitzender), Kreisrat
seit 2010.

Kirchliches Engagement:
Seit 2010 Kirchengemeinderat und Dekanatsrat, Mitglied der Blutfreitags-
gemeinschaft und aktiver Blutreiter

Ehrenämter, Vereine:
Mitglied im Vorstand des Musikvereins, Mitglied beim SV und TV Weingarten,
in der Plätzlerzunft, im Verein zur Förderung der Klosterfestspiele, im Verein
zur Förderung des schwäbischen Dialekts, im Partnerschaftsverein Weingarten-Mantua, im Kunstverein Justitia und im Bewährungshilfeverein (4 Jahre Vorsitzender).

Hobbies:
Sport (Laufen, Rennradfahren mit Touren nach Italien). Warten und Reparieren meiner Oldtimer in meiner eigenen Werkstatt

Standpunkte

Meine Werte

sind mein Kompass. Sie weisen mir den Kurs für mein Handeln: privat, beruflich und in der Politik. Orientierung gibt mir das christliche Menschenbild, niedergelegt in der christlichen Soziallehre. In ihrem Mittelpunkt stehen die Person und ihre Freiheit. Persönliche Freiheit ist aber nicht schrankenlos, sondern immer an das Gemeinwohl gebunden. Gemeinwohl hat Vorrang vor Einzelinteressen. Egoismus bringt unsere Gesellschaft nicht weiter, er gefährdet ihren Fortbestand. Für den Zusammenhalt der Gesellschaft sorgt die Solidarität, das gegenseitige Einstehen für einander: Die Starken unterstützen die Schwachen und die Schwachen tun, was sie aus eigener Kraft beitragen können. Ohne Solidarität funktioniert das soziale Zusammenleben in der Gesellschaft nicht.

In allen Bereichen staatlichen Handeln muss das Subsidiaritätsprinzip Anwen-
dung finden. Die jeweils kleinere Einheit hat das Recht, alle Angelegenheiten, die sie aus eigener Kraft erledigen kann, auch selbst in die Hand zu nehmen. Wenn es von der Sache her möglich ist, heißt das also: Familien und kleine Gemeinschaften vor dem Staat, Gemeinde und Kreis vor dem Land, Land vor dem Bund und Bund vor der EU.

Meine Haltung:

Ich bin ein moderner Konservativer, für den diese beiden Wörter kein Widerspruch sind. Das gute Alte bewahren heißt nicht, dass man sich notwendig Neuem verschließt. Denn wer das gute Alte bewahren und die Zukunft unserer Gesellschaft sichern will, muss manchmal neue Wege gehen. Persönlich fühle ich mich den Traditionen unserer Landschaft sehr verbunden. Unser Land ist angewiesen auf ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und sozialen Zusammenhalt. Deshalb engagiere ich mich auch außerhalb der CDU in Kirche und Vereinen.

Unserer Partei fehlen zunehmend politische Charakterköpfe. Charakterköpfe, die eigenständig denken, selbstbewusst ihre politische Meinung vertreten und am Ende gute Entscheidungen treffen können. Nur so ist die CDU glaubwürdig. Nur so kann sie Bürger und Bürgerinnen überzeugen. Zu meinen Aufgaben als Richter gehört es, mir meine Meinung zu bilden, die Grundlage einer überzeugenden guten Entscheidung ist. Gründliches Zuhören ist dafür die wichtigste Voraussetzung. Darum geht es auch in der Politik. Deshalb verlangt Art. 38 GG genau diese Fähigkeiten: “ Die Abgeordneten sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

Mut und kreative Lösungen bei den aktuellen Problemen wie Alterssicherung, Zuwanderung, (Land-)Wirtschaft, Familie, um nur einige Stichworte zu nennen, sind gefragt.

Der Abgeordnete für den Wahlkreis Ravensburg vertritt die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Region in Berlin. Dafür braucht es Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit. Ohne sie kann Politik Glaubwürdigkeit und Vertrauen nicht zurück gewinnen.

Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen!


Die nächste Bürgersprechstunde findet vsl. in Wangen statt. Der Termin wird zeitnah angekündigt.

Eine Auswahl meiner Termine in den kommenden Tagen:

10. – 14.12.: Sitzungswoche des Deutschen Bundestages, Berlin

Für Termin- und Gesprächsanfragen steht Ihnen mein Berliner Büro jederzeit telefonisch und per Mail  zur Verfügung. Ich bitte Sie jedoch zu beachten, dass Termine im Wahlkreis in Sitzungswochen des Deutschen Bundestages nicht möglich sind (roter Balken). Als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für das Allgäu und Oberschwaben habe ich in diesen Tagen absolute Präsenzpflicht in Berlin. Eine Übersicht der Sitzungstermine für die Jahre 2018 und 2019 finden Sie untenstehend.

Kalender2018

Kalender2019



Neuigkeiten...

… aus dem Wahlkreis

Berlin/Ravensburg, 8.11.18
Einladung zur 10. Bürgersprechstunde mit Axel Müller in Ravensburg
CDU-Abgeordneter steht Rede und Antwort

Dem CDU-Politiker Axel Müller liegen die Sorgen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger im Schussental besonders am Herzen. Deren Anliegen im Bundestag engagiert zu vertreten, hat für ihn höchste Priorität.

Daher bietet er am kommenden Dienstag, 13. November 2018 eine Bürgersprechstunde im Herzen der Stadt Ravensburg an. In der Rosenstraße 32 – fußläufig vom Marienplatz – steht der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete zwischen 16:15 Uhr und 17:45 Uhr für persönliche Gespräche zur Verfügung.

„Egal, ob es um bundespolitische Fragen und Themen oder persönliche Anliegen geht – ich nehme mir gerne Zeit und freue mich, wenn wir gemeinsam diskutieren und Lösungen finden“, so Axel Müller.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, gleichwohl kann es zu Wartezeiten kommen.

 


Weingarten, 26.10.18
Weingartner Kinderhaus Bullerbü für Deutschen Kita-Preis nominiert
Axel Müller überbringt die gute Nachricht persönlich und stattet dem Kinderhaus heute einen Besuch ab

Das Kinderhaus Bullerbü in Weingarten könnte Deutschlands „Kita des Jahres 2019“ werden. Diese gute Nachricht hat der Bundestagsabgeordnete Axel Müller heute dem Kinderhaus überbracht. Der Abgeordnete ließ es sich nicht nehmen, die Kindertagesstätte in Weingarten zu besuchen und den Erzieherinnen vor Ort persönlich seine Glückwünsche und einen Blumenstrauß zu überreichen. „Rund 1.600 Kitas und Initiativen haben sich um den Deutschen Kita-Preis beworben, nur 25 Kitas wurden nominiert – und eine davon ist das Kinderhaus Bullerbü in Weingarten!“, freute sich der Abgeordnete. Aus ganz Baden-Württemberg schafften es nur insgesamt vier Bewerber nominiert zu werden.

„Mit der Nominierung ist das Kinderhaus jetzt einen entscheidenden Schritt weiter. Wir können darauf hoffen, dass es im Mai 2019 in Berlin eine der begehrten Trophäen verliehen bekommt“, erklärte Axel Müller. „Insgesamt werden dabei 130.000 Euro an Preisgeld verteilt: Eine Kita und ein lokales Bündnis können sich dann über jeweils 25.000 Euro freuen. Vier weitere Kindertagesstätten und vier weitere Bündnisse für frühe Bildung werden mit jeweils 10.000 Euro geehrt. Zudem wird erstmals der ELTERN-Sonderpreis für Kitas vergeben“, so Axel Müller.

Müller machte Praktikum im Bullerbü

„Ich hoffe sehr, dass das Kinderhaus Bullerbü unter den Gewinnern sein wird. Und ich hoffe es nicht nur, ich werde mich in Berlin aktiv dafür einsetzen. Im Gegensatz zu den Berliner Kollegen weiß ich schließlich, wovon ich rede. Im August habe ich dort ein Praktikum gemacht und war begeistert. Die Kinder waren sehr wissbegierig und gut auf meinen Besuch vorbereitet. Sie fragten zum Beispiel, warum sich Länder zusammenschließen und ob ich Angela Merkel kenne. Die Erzieherinnen dort leisten wirklich tolle Arbeit. Es war eine wunderbare Erfahrung“, schwärmte Axel Müller.

Bei seinem heutigen Besuch gratulierte der Abgeordnete der Leiterin und den Erzieherinnen des Kinderhauses mit einem Blumenstrauß zu ihrem Erfolg und erklärte: „Auch wenn es mit einem der Hauptpreise nicht klappen sollte, ist es doch schon ein Riesenerfolg, dass es das Weingartner Kinderhaus Bullerbü bei so vielen Bewerbungen unter die Nominierten geschafft hat. Herzlichen Glückwunsch an Sie alle, das Team des Kinderhauses Bullerbü, und an den Träger der Einrichtung, den DRK-Kreisverband!“

Gute-Kita-Gesetz des Bundes

Axel Müller erklärte abschließend: „Gute, qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung ist ein gemeinsames Ziel von uns allen, von Bund, Ländern, Kommunen und Trägern. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz wollen wir 5,5 Milliarden Euro in den kommenden vier Jahren bis 2022 in diesen Bereich investieren. Der Bundestag hat vor kurzem in erster Lesung über das Gesetz beraten. Anfang 2019 soll es in Kraft treten. Mit dem Gesetz wollen wir zwei Dinge erreichen: mehr Qualität in der frühkindlichen Bildung und eine Entlastung der Eltern bei den Gebühren.“

Informationen zum Deutschen Kita-Preis

Der Deutsche Kita-Preis ist noch recht jung, er wurde dieses Jahr zum ersten Mal verliehen. Initiiert wurde er vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Weitere Partner sind die Heinz und Heide Dürr-Stiftung, die Karg-Stiftung, die Zeitschrift ELTERN, der Didacta-Verband und die Deutschen Weihnachtslotterie. Mit dem Deutschen Kita-Preis wird besondere Qualität in der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung ausgezeichnet.

Auswahlverfahren

Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung hat in den vergangenen Wochen gemeinsam mit weiteren Fachleuten alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet und die insgesamt 40 Nominierten aus dem gesamten Bundesgebiet für die zweite Runde ausgewählt, darunter 25 Kitas. Mit sechs Nominierungen schickt Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr die meisten Anwärter ins Rennen, gefolgt von Niedersachsen (5 Nominierte). Jeweils vier Anwärter kommen aus Baden-Württemberg und Brandenburg. Berlin ist mit drei Nominierten dabei, Bayern, Hamburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit je zwei. Komplettiert wird die Riege von jeweils einem Nominierten aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.

Die nominierten Kitas dürfen jetzt weitere Unterlagen einreichen, in denen sie ihre Stärken umfassend darstellen können, die ausgewählten Bündnisse werden sich in Telefoninterviews präsentieren. Entscheidend für den weiteren Auswahlprozess ist zum Beispiel, wie die Kitas und Bündnisse Kinder in den Mittelpunkt ihrer pädagogischen Arbeit stellen oder wie Eltern an ihrer Arbeit mitwirken können. Zudem spielt es eine Rolle, wie die Kita- und Bündnis-Teams aus ihren Erfahrungen lernen und wie sie die Nachbarschaft oder die umliegende Region in ihre Arbeit einbeziehen.

Welche Nominierten weiterkommen, entscheidet sich Mitte Januar. Dann werden zehn Kitas und zehn Bündnisse verkündet, die ins Finale des Deutschen Kita-Preises einziehen und in den darauffolgenden Wochen von Fachleuten besucht und begutachtet werden.

Wer im Frühjahr ein Preisgeld erhält, entscheidet anschließend eine unabhängige Experten-Jury. Der ELTERN-Sonderpreis für Kitas wird über ein deutschlandweites Online-Voting im April vergeben.

 


Wangen/Berlin, 15.10.18
Bahn frei für Bahnüberführung an der B32 in Wangen
Axel Müller hat gute Neuigkeiten für Wangen: Bahnüberführung wird vor der Landesgartenschau 2024 fertig

Gute Nachrichten für Wangen hat Axel Müller, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Ravensburg: „Die Deutsche Bahn hat mir vor kurzem mitgeteilt: Planungen und Baumaßnahmen sind im Zeitplan. Das heißt: Der Bahnübergang an der B32 wird rechtzeitig vor der Landesgartenschau 2024 verschwinden.“

Um diese Auskunft zu erhalten, hatte der Abgeordnete regelmäßig bei der Deutschen Bahn nachgefragt: „Ich weiß, dass den Wangener Bürgerinnen und Bürgern die Beseitigung des Bahnübergangs sehr am Herzen liegt – und zwar nicht bis irgendwann, sondern bis 2024, wenn die Landesgartenschau in Wangen ihre Tore öffnet. Deshalb blieb ich hartnäckig am Ball und habe mehrmals nachgehakt.“

Über die vor kurzem erteilte Auskunft der Deutschen Bahn zeigt sich Müller erleichtert: „Laut Deutscher Bahn werden zurzeit die Planunterlagen für das Planfeststellungsverfahren erstellt. Die Bauarbeiten werden 2021 beginnen und im Laufe von 2023 abgeschlossen sein. Diese neuesten Mitteilungen stimmen mich froh und zuversichtlich. Denn da, wo heute die B32 durch einen Bahnübergang unterbrochen wird, wird bis Ende 2023 eine Bahnüberführung sein. Niemand wird mehr auf einer Bundesstraße halten müssen, nur weil ein Zug vorbeifährt. Die Staus an dieser Stelle gehören dann endlich der Vergangenheit an.“

Im September hatte zudem die Stadt Wangen von ihrer Seite aus den Weg für die neue Bahnüberführung freigemacht. Sie stimmte den Vereinbarungen zur Eisenbahnkreuzung an der Bundesstraße 32 und der Kostenübernahme zu. Bei der sogenannten Eisenbahnkreuzungsvereinbarung muss die Stadt von den Gesamtkosten in Höhe von gut elf Millionen Euro etwa 760 000 Euro selbst tragen. Den Rest zahlen Deutsche Bahn sowie Bund und Land. „Es freut mich sehr, dass die Stadt Wangen der Vereinbarung einmütig zugestimmt hat. Der Beschluss war ein weiterer wichtiger Baustein im Genehmigungsverfahren zur Beseitigung des Bahnübergangs an der B32“, kommentierte Axel Müller die Entscheidung der Wangener Stadträte.

Bereits zu Jahresbeginn hatte sich der Bundestagsabgeordnete Axel Müller von der Deutschen Bahn über den aktuellen Stand informieren lassen. Er sprach dazu in Stuttgart mit Sven Hantel, seit 2015 Konzernbevollmächtigter für Baden-Württemberg. Was den Bahnübergang in Wangen angeht, konnte der Statthalter der Konzernleitung zumindest für sein Unternehmen Entwarnung geben. Die Bahn treibe das Projekt mit hoher Priorität voran und sehe momentan keinerlei Gründe, am eigenen Zeitplan zu zweifeln, so Hantel im Gespräch. Hantel zeigte sich überzeugt, dass das größte verkehrliche Nadelöhr in Wangen vor der Landesgartenschau im Jahr 2024 beseitigt ist.

Axel Müller sagte nach dem Gespräch: „Ich bin sehr zufrieden. Mit Sven Hantel ist für die Zukunft ein kurzer Draht vereinbart worden – damit werden die berechtigten Anliegen und Interessen unserer Heimat zukünftig in Stuttgart an der richten Stelle anlanden. Gleichzeitig beruhigt es zu hören, dass von Konzern-Seite keine weitere Verzögerung zu erwarten ist.“

 

… aus Berlin

Berlin, 22.11.18
Landkreis: Breitbandversorgung besser als behauptet
Bundestagsabgeordneter Axel Müller stellt Zahlen zum Breitbandausbau im Landkreis Ravensburg richtig

Zu den Äußerungen des FDP-Abgeordneten Benjamin Strasser über den Breitbandausbau in der Region (vgl. Schwäbische Zeitung, 20.11.2018) nimmt der direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Müller wie folgt Stellung:

„73,3 Prozent der Haushalte in unserem Landkreis verfügen über einen Breitbandanschluss von 50 Mbit pro Sekunde oder schneller. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Liberalen zum Stand des Breitbandausbaus hervor. Damit liegt der Ausbau zwar hinter dem Bundesdurchschnitt von 74,6 Prozent, aber nur leicht, nämlich um etwas mehr als ein Prozent. Auch das wird aus der Antwort der Bundesregierung deutlich.

Vergleichszahlen falsch

Die Vergleichszahl, die der FDP-Abgeordnete Benjamin Strasser in seiner Pressemitteilung herangezogen hat, war schlichtweg die falsche. Strasser bezog sich auf den allgemeinen Bundesdurchschnitt von 82,9 Prozent, in dem auch die großen Kreisfreien Städte wie Berlin, Hamburg oder München einbezogen sind. Die höhere Versorgungsdichte (mehr Haushalte mit Breitbandanschluss) in Ballungsgebieten erklärt sich einfach durch die höhere Haushaltsdichte (höhere Wohnbebauung).

Breitbandausbau ist besser als behauptet

Doch unser Landkreis ist kein Ballungsgebiet wie Köln oder Frankfurt. Er ist überwiegend ländlich geprägt. Die Ausbaudaten der Bundesregierung unterscheiden jedoch aus gutem Grund zwischen Landkreisen (ländlicher Raum) und Kreisfreien Städten (Ballungsgebiet). Köln mit Königseggwald zu vergleichen hieße tatsächlich Äpfel mit Birnen zu vergleichen.

Ob der Kollege diesen Unterschied aus Unkenntnis oder bewusst verschwiegen hat, dazu möchte ich mich nicht äußern. Fakt ist: Der Breitbandausbau bei uns ist besser, als Herr Strasser es uns einreden möchte. Die von Strasser ebenfalls aufgeführten Kreise Bodensee und Konstanz liegen sogar über dem Schnitt von 74,6 Prozent!

Erster Breitbandgipfel für die Region in 2018

Ich möchte an dieser Stelle auch betonen, dass ich mit dem Grad des Breitbandausbaus bei uns nicht zufrieden bin und aktiv daran mitwirke, ihn zu verbessern. Aus diesem Grund werde ich auch 2019 einen Breitbandgipfel organisieren, um unsere Heimat bestmöglich zu versorgen. Den ersten Breitbandgipfel für die Region Allgäu und Oberschwaben habe ich dieses Jahr im Sommer auf die Beine gestellt. 34 von 35 Gemeinden des Wahlkreises Ravensburg waren vertreten. Ein Ergebnis des Breitbandgipfels war eine Vereinfachung der Förderprogramme des Bundes. Diese haben ein Volumen von gut 12 Milliarden Euro und das zurecht.

Konkrete Maßnahmen statt falsche Vergleiche

Denn die Digitalisierung wird unser Leben tiefgreifend und nachhaltig verändern, das erklärte gestern auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel im Plenum. Ich als Wahlkreisabgeordneter sehe es als meine vordringliche Aufgabe, unsere Region fit für die Digitalisierung zu machen. Und daran arbeite ich – mit konkreten Maßnahmen und nicht mit falschen Vergleichen.“

181122_PM Müller stellt Zahlen zum Breitbandausbau in RV richtig


Berlin/Ravensburg, 8.11.18

Bund fördert die Restaurierung der Reformatorenfenster der Evangelischen Stadtkirche Ravensburg mit 145.000 Euro
Bundestagsabgeordneter Axel Müller setzt sich in Berlin für die Bewilligung der Fördergelder ein

Für die Restaurierung von sieben historischen Fenstern mit Glasmalerei, den sogenannten Reformatorenfenstern, bekommt die Evangelische Stadtkirche in Ravensburg 145.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes. Diese gute Nachricht gab der CDU-Bundestagsabgeordnete Axel Müller am Donnerstag in Berlin bekannt. „Ich freue mich sehr, dass der Haushaltsausschuss des Bundestages heute das Geld für die Restaurierung der sieben Fenster bewilligt hat! Diese beeindruckenden Kunstwerke zeigen in einzigartiger Weise die wichtigsten Personen der Reformation und sind ein faszinierendes Dokument des 19. Jahrhunderts. Sie wurden vom Glasmaler Ludwig Mittermaier zwischen 1859 und 1862 geschaffen und zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen der Glaubens- und Kunstkultur in Süddeutschland“, erklärte Axel Müller.

Der Bundestagsabgeordnete hatte sich persönlich dafür eingesetzt, dass die Mittel aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm nach Ravensburg fließen. „Die Gesamtkosten für die Restaurierung liegen bei etwa 370.000 Euro. Diese Kosten übersteigen die finanziellen Möglichkeiten der Kirchengemeinde bei weitem. Mir ging es darum, diese Kunstschätze als Kulturdenkmale von Rang dauerhaft zu erhalten. Deshalb wandte ich mich an Professor Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, und Patricia Lips, der zuständigen Berichterstatterin im Haushaltsausschuss. Ich habe ihnen geschildert, warum diese Kunstschätze in Ravensburg es wert sind, mit Mitteln aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes restauriert und für die Nachwelt erhalten zu werden.“

Die Evangelische Stadtkirche Ravensburg wurde 1349 als Klosterkirche der Karmeliter gebaut. Seit 1810 ist sie im Besitz der Evangelischen Kirchengemeinde und wird bis heute als Kirche genutzt. In den ehemaligen Kapellenanbauten am südlichen Seitenschiff befinden sich die sieben Fenster, die von Fachleuten aufwendig restauriert werden sollen. Ihre Restaurierung hatte auch das Landesamt für Denkmalpflege in einem Gutachten befürwortet. Einen Antrag auf Fördermittel hatte die Evangelische Kirchengemeinde Mitte dieses Jahres gestellt.

„Ich freue mich sehr und bin überglücklich, dass unser Antrag in voller Höhe bewilligt wurde! Herzlichen Dank an Sie, Herr Müller, für Ihre Fürsprache und Ihre Unterstützung!“, freute sich der Dekan der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde, Dr. Friedrich Langsam, als ihm Axel Müller telefonisch den positiven Bescheid aus Berlin überbrachte.

Seit 2008 beschließt der Haushaltsausschuss des Bundestags umfangreiche Denkmalschutz-Sonderprogramme. Für das mittlerweile siebte Denkmalschutz-Sonderprogramm hat der Deutsche Bundestag für das Jahr 2018 Mittel in Höhe von 30 Millionen Euro bereitgestellt. Von diesem profitiert nun die Evangelische Stadtkirche in Ravensburg. Nach der Sitzung des Haushaltsausschusses hatte Axel Müller eine weitere gute Nachricht: „Heute wurde für das nächste Jahr das achte Denkmalschutz-Sonderprogramm beschlossen – mit einem Volumen von 40 Millionen Euro. Das heißt, es besteht auch nächstes Jahr die Möglichkeit, Anträge für Denkmalschutz-Projekte hier in der Region zu stellen. Solche Vorhaben unterstütze ich sehr gerne und freue mich, wenn Antragsteller frühzeitig auf mich zugehen.“

„Das Allgäu und die Region Oberschwaben haben nicht nur eine facettenreiche Tradition und Geschichte, sie sind auch reich an sehenswerten Kulturgütern. Als direkt gewählter Abgeordneter dieses Wahlkreises sehe ich es als meine Aufgabe an, mich für die Bewahrung dieser Kultur- und Glaubensdenkmäler einzusetzen. Die Reformatorenfenster sind ein für den gesamten Landkreis Ravensburg und die Region Allgäu-Oberschwaben bedeutsames Projekt. Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, diese stattliche Summe für die Restaurierung dieser Kunstschätze aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes zu bekommen“, erklärte Axel Müller abschließend.

 


Der Koalitionsvertrag macht deutlich, dass wir bereit sind, heute die nötigen Entscheidungen zu treffen, damit es unserem Land auch in Zukunft gut geht. Dabei setzen wir auf mehr Dynamik und wollen die Probleme lösen, die die Menschen in ihrem Alltag bewegen.

Lesen Sie hier mehr

Kontakt

Ich biete in regelmäßigen Abständen Bürgersprechstunden im Allgäu und in Oberschwaben an. Die Termine können Sie dieser Homepage und der lokale Presse entnehmen.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch anderweitig für ein Gespräch zur Verfügung: Wenn Sie Fragen an mich haben oder einen persönlichen Termin mit mir wünschen, würde ich mich freuen, wenn Sie sich in einem meiner Büros melden.

Axel Müller MdB
E-Mail: axel.mueller@bundestag.de
Internet: www.cduaxelmueller.de

Bundestagsbüro – telefonisch erreichbar von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Tel.: (030) 227-79217
Fax: (030) 227-70217

MitarbeiterIn: Andreas Gerster-Holm, Nathanael R. Lipinski, Sabine Wiesinger

 

Wahlkreis- und Bürgerbüro
Bahnhofstr. 8
88250 Weingarten
Tel.: (0751) 560 925-12
Fax: (0751) 560 925-50

Mitarbeiterinnen: Maria Blaseg, Judith Kesel, Sybille Glatz

 

Bitte beachten Sie die datenschutzrechtlichen Hinweise im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)